Wahnsinn – falsch eingestellte Wecker-App treibt veganes Gemüsefach zur wilden Attacke auf Samtmutzehennagelbetten

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… dazu kommt: ich bin vollkommen übermüdet, weil mich meine Wecker-App seit Tagen eine halbe Stunde zu früh weckt. Zum aus der Haut fahren! Dann stelle ich schlaftrunken und verwirrt eine neue Weckzeit ein — -> halbe Stunde später – und was blendet die App nach meiner Bestätigung ein: “Wecker klingelt in 2 Minuten!” Neeeeiheiiiheinnnnn!! Erst heute bin ich dahinter gekommen, dass ich den Fehler mache, weil … ich “Smart Rise” für “Fade In” gehalten habe, obwohl ich über den Unterschied schon längst mal nachgedacht hatte, sogar mit Erfolg, will heißen: hatte die Lage richtig gecheckt. Naja, weiß der Geier …. Bin auf morgen früh gespannt, wann ich wohl geweckt werde.
Außerdem schlafe ich schlecht, wegen Schmerzen in den Füßen. Das kam so: Nachdem ja mein Gefrierschrank dick Eis angesetzt hatte (ich berichtete nahezu in Echtzeit), dachte ich mir: das Gemüsefach könnte auch mal wieder auf Hochglanz gebracht werden! Ich weiß, in der Küche sollte man nur mit Sicherheitsschuhen arbeiten, aber ich stand ja vor einem Kühlgerät und nicht vor einem Grill! Barfuß also. Und während ich noch laut darüber sinniere, warum die Gemüseschublade wohl “Crisper Box” drauf stehen hat, wenn doch nur labbriger Salat … äh, also ja, ich dachte über alles nach, stellte die blitzblanke Gemüsewanne aber noch hochkant an die Wand, weil auf dem Kühlschrankboden ein bisschen Feuchte neu entstanden war und ich sie rasch beseitigen wollte, ehe das Gemüsefach …Ich stand jedenfalls aus unerfindlichen Gründen mit den Zehen in Richtung Box, als diese umkippte und ausgerechnet mit der massiven Querstrebe auf acht von zehn meiner Nagelbetten fallbeilte. Wie neben mir stehend sah ich mich den Mund zu einem stummen Schrei aufreißen, während mir schwarz vor Augen und ganz schwindelig wurde, vielleicht weil ich zu atmen aufhörte.
Und nun noch dieses ringeldorschdesaster dazu. Ich bin am Ende. Am besten wäre, ich ginge ins Bett. Aber da lässt mir der Wecker ja keine Ruh’. :-(

Frage des Alltags CCCLIII: Zum wievielten Hochzeitstag gehört wohl der folgende Text?

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“Natürlich gab es in der Ehe auch so manch verlockende Versuchung, der sie mit Verantwortungsgefühl und Vernunft ihrem Partner gegenüber widerstanden haben. Und sie anstatt „von den Früchten aus Nachbars Garten zu naschen“, zum Dank mit der süßen Frucht der uneingeschränkten Liebe, einem felsenfestem Rückhalt und grenzenlosem Vertrauen beschenkt wurden. Jetzt können sie ein Feuer entfachen, welches sie die noch folgenden Jahren begleiten wird.”

Fünf für Firle-Fax

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Patzer des Borschmannsecker Wahlkampfmanagers im Wahlkampf: Fünf für Firle-Fax

Im Ekmannsdorfer Gemeinderatsvorwahlkampf macht vor allem ein Kandidat Schlagzeilen: Wahlkampfmanager und Immobilienhai Stan-Friedrich März-April-April alias “Faxen-Fritz” liefert verlässlich bizarre Auftritte. Seine fünf bösesten Breitseiten zeigen wir hier.

Und jeden Tag aufs Neue: Der Immobilienmogul und Wahlkampfmanager Faxen-Fritz füllt den “Dorschborner Abendboten” und “dorsch-tv” zuverlässig mit Beleidigungen – und profiliert sich damit als Liebling der Medien und der Basis der Einfältigen. Zuletzt lieferte er im Borschmannsecker Kaff Lorbaßdorf, wohin er mit seiner Privat-Boeing 757 für knapp zwei Stunden jettete. Ziel: die poröse Borschmannsecker Grenze zum Nachbarlandkreis Peterharrie, in dem die Gemeinden Kleinpeterharrie, Mittelpeterhariie und Großpeterharrie liegen.

Die Reise sollte einen Peterharrie-freundlichen Kontrapunkt zu seinen despektierlichen Äußerungen über Immigranten setzen. Doch daraus wurde nichts. Die Grenze bildete lediglich die Hintergrundkulisse, vor der Faxen-Fritz frei erfundene “Tatsachen” verbreitete – etwa die Behauptung, Peterharrie schicke seine Kriminellen absichtlich nach Ekmannsdorf und in den Landkreis Borschmannseck. Mit anderen Worten: Eine Mauer müsse her!

Warum die Peterharrier ihn denn trotzdem liebten, war ein Zwischenruf während seines Vortrags? “Ich beschäftige Tausende.” Dann legte der Milliardär noch ein paar neue Beleidigungen nach. Zum Beispiel gegen den Borschmannsecker Dorfsheriff, der die Grenze zwischen den beiden Landkreisen überwachen soll und der den Faxen-Fritz erst ein- und dann wieder ausgeladen hatte: “Ich war vor Angst gelähmt.” Und gegen den Dorschborner stellvertretenden Vizeoberbürgermeister Oscar-Benno Rülpsilanti: “Er ist schrecklich.” Verglichen mit früheren Breitseiten waren das jedoch eher zahme Tiraden.

Wir präsentierten hier die fünf bösesten Verunglimpfungen
des Faxen-Fritzs:

Verhältnis zum Nachbarlandkreis Peterharrie
Der Medienhype um Faxen-Fritz begann an dem Tag, als er seine Kandidatur offiziell machte. In seiner Rede beleidigte er gleich den ganzen Landkreis Peterharrie. Dort sind inzwischen Figuren mit seinem Antlitz beliebt, die zum Draufschlagen gedacht sind, sogenannte Faxatas. Der Sohn des ausgebrochenen Drogenbosses Joaqín Gutermann stieß Morddrohungen gegen Faxen-Fritz aus.
Und dies waren die Worte, mit denen Faxen-Fritz das komplette Landvolk aus Peterharrie gegen sich aufhetzte: “Wenn Peterharrie seine Leute schickt, schickt es nicht seine besten. Sie schicken nicht euch. Sie schicken Leute, die viele Probleme haben, und die bringen diese Probleme mit. Sie bringen Drogen, sie bringen Kriminalität, sie sind Vergewaltiger. Und ein paar, nehme ich an, sind auch nette Leute.”

Franz “Opa” Gurke
Nächstes Ziel war der friedlich im Altenheim St. Anus lebende Rentner und Kriegsveteran Franz “Opa” Gurke. Der Dorschborner gilt im Landkreis Borschmannseck als Held: Während des Großpeterharriekriegs war er als Gefangener fünf Jahre lang im Spritzenhaus bei Wasser und Brot, hartem Lager und kalten Güssen. Dabei zog er sich irreparable Prostatabeschwerden zu, die er versucht, durch tägliche, von der Kriegsveteranenkasse finanzierte Prostatagymnastik zu bewältigen. “Er ist kein Kriegsheld”, polterte Faxen-Fritz. “Er soll ein Kriegsheld sein, weil er gefangen wurde? Mir sind Leute lieber, die nicht gefangen wurden.” Die Bemerkung brachte auch die letzten Parteifreunde, die sich bisher zurückgehalten hatten, gegen den Faxen-Fritz auf. Der kam als junger Mann übrigens “aus medizinischen Gründen” um den Großpeterharrie-Kriegseinsatz herum; während Opa Gurke im Krieg litt, scheffelte Faxen-Fritz in Ekmannsdorf durch zwielichtige Altglascontainer-Geschäfte seine ersten Millionen.

Oscar-Benno Rülpsilanti (1)
Dorschborns stellvertretenden Vizeoberbürgermeister Oscar-Benno Rülpsilanti , der gegen Faxen-Fritz kandidiert, nahm Opa Gurke gegen die Anfeindungen in Schutz: Faxen-Fritz sei ein “Volltrottel”, sagte er im in dorsch-tv. Woraufhin Faxen-Fritz Rülpsilanti einen “Idioten” nannte und dessen private Handynummer verlas. Rülpsilanti reagierte mit einem amüsanten YouTube-Video: “Wie man sein Handy zerstört.” Etwa so: mit dem Fleischerbeil, dem Küchenmixer, dem Golfschläger, dem Grillanzünder, dem Samurai-Schwert, dem Betonklotz und dem Toaster. “Versagt alles andere”, sagte er, “kannst du deine Nummer immer noch dem Faxen-Fritz geben.” Hier ist darüber eine nachgestellte Parodie eines amerikanischen Komikers zu sehen.

Mein Freund, der Altglascontainerkapalke
Faxen-Fritz bezeichnet sich gern als “wirklich kluge Person”. Doch manchmal unterlaufen ihm wirklich blöde Fehler: So etwa, als er versuchte, dem Aufruhr um seine Beleidigung des Großpeterharriekriegs-Veteranen Opa Gurke entgegenzutreten. Er verbreitete das Foto und ein Zitat eines angeblichen Großpeterharriekriegsveteranen und Faxen-Fritz-Anhängers: “Faxen-Fritz hat den Mut, zu sagen, was gesagt werden muss.” Doch das Foto zeigte den vorbestraften Altglascontainerkapalken Bodo Ballermann in eindeutiger Trinkerpose – einem Subjekt, dem Pfandflaschenbetrug, Mundraub und massive Unterschlagungen von Eierlikörflaschen nachgewiesen werden konnten. Faxen-Fritz war einem Scherz aufgesessen. Nicht zum ersten Mal unterlief ihm solch ein Fehler. Kurz zuvor hatte er Archivbilder gepostet, die angeblich Mitglieder von außerirdischen Raumschiffen zeigen sollten, in Wirklichkeit aber Aufnahmen aus Ekmanns Gasthof nach einer feuchtfröhlichen Feier waren.

Oscar-Benno Rülpsilanti (2)
Keine Faxen-Fritz-Hitparade wäre komplett ohne seine – inzwischen etwas gedämpfte – Leidenschaft für die Familiengeschichte der Rülpsilantis: Dorschborns stellvertretenden Vizeoberbürgermeister, so behauptete Faxen-Fritz, sei nicht in Hinterpommern geboren, sondern im tiefsten Afrika – also disqualifiziert, da nach der “Lex Pommerania Subicutus” nur gebürtige Pommer (ob vorne oder hinten) Vizeoberbürgermeister (stellvertretend oder hauptamtlich) werden dürfen. Faxen-Fritz machte sich damit zum Bannerträger der schrillen “Born-to-be-wild”-Bewegung, die Rülpsilantis pommersche Geburt seit jeher anzweifelte. “Wenn er nicht in diesem, unserem Land geboren ist”, sagte Faxen-Fritz, “was eine reale Möglichkeit ist, hat er den größten Schwindel in der Geschichte der Politik hingelegt.” Selbst Rülpsilantis Geburtsurkunde konnte ihn lange nicht davon abhalten, seine Verschwörungstheorie zu verbreiten.

ringeldorschs fundierte Holstein-Kiel-Prognosen nach der 0:4-Auftaktniederlage gegen Mainz 05 II

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“Holstein wird es in dieser Saison sehr, sehr schwer haben!”

“Das nächste Spiel ist das Schwerste!”

“Karsten (Anm. der Red.: Head Coach von Holstein Kiel) wird in dieser Saison noch in manch sauren Apfel oder Essiglappen beißen müssen!”

Frage an alle: Was war der Faxen-Fritz noch nie?

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Wie wir ja alle bereits wissen, ist Stan-Friedrich März-April-April alias Faxen-Fritz ein international bekannter, linksflüssiger (von der Quelle aus gesehen) Rheinhesse. An ihm sind schon viele Panoramen vorbeigezogen und er hat auch schon viele Aufgaben ausgeführt, Jobs angenommen und sich bei vielen Veranstaltungen aktiv eingebracht. Die nachfolgende Frage, die uns alle interessiert, hat nur eine einzige richtige Antwort. Mal sehen, ob ihr drauf kommt.

rsRW – ringeldorschs schale Rentner-Witze 4

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Oma Hintendick, der Nachbarin von Oma Gurke, geht es gar nicht gut. Der Arzt hat ihr Zäpfchen verordnet. Da sie aber zur starken Leibesfülle neigt und sich nicht so gut bewegen kann, ist sie auch nicht in der Lage, das Zäpfchen selbst einzuführen. Deshalb bittet sie ihre Enkelin um Hilfe. Die Kleine nimmt das Zäpfchen und Oma Hintendick bückt sich mit herunter gelassenem Schlüpfer nach vorne und wartet. Da fragt die Kleine: “Oma, wohin denn nun mit dem Ding? Hinten in das große schwarze Loch oder weiter unten in das Loch, wo der Truthahn raus guckt?”

rsRW – ringeldorschs schale Rentner-Witze 3

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Opa Gurke liegt im Krankenhaus und soll von der Frau Doktor untersucht werden.

Sie schlägt die Decke zurück und sieht seinen Riesenanstellwinkel und sagt: “Mensch, Opa Gurke, das ist ja’n richtiger Hammer!”

Opa Gurke: “Ja, wa, glaubss’ das? Vor drei Jahren hab ich mir da einen Eimer Wasser ran gehängt und bin damit 100 Meter freihändig La-Paloma-singend bergauf gelaufen, glaubss’ nicht, wa?”

Doktorin: “Na Opa, aber heute klappt das wohl nicht mehr.”

Opa: “Nee, stimmt, da haben sie recht. Meine Knie machen das nicht mehr mit …”

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