OBR-Golfclub: Löcher regelmäßig vollgekackt

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Der Dorschborner „Oscar-Benno Rülpsilanti Golfclub“ hat ein Problem: während das Handicap des großen Vorsitzenden mit menschlichen Mitteln gar nicht mehr zu bestimmen ist, weht einem das Handicap seines Golfclubs schon auf der Zufahrt entgegen. Die 18 Löcher des 137 Par Golfplatz werden regelmäßig von einem Unbekannten vollgekackt.

„Am Anfang war der Kot relativ hart, doch die Konsistenz hat sich im Laufe der Zeit verändert“, berichtet Golfwart Faxen-Fritz, der vermutet, dass der Täter regelmäßig Eierlikör trinkt. „Es wurde deutlich weicher und riecht inzwischen irgendwie nach Ei … und er … und likör …“

Trotz zahlreicher Hinweise aus der rülpsilantischen Golfgemeinde, konnte der Täter bislang nicht ermittelt werden. Inzwischen läuft die Gemeindefeuerwehr regelmäßig Streife auf dem Golfplatz und Dorfsheriff Mats Dillen hat seine M109 Feldhaubitze in Stellung gebracht.

Karl Popper über Toleranz

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Uneingeschränkte Toleranz führt mit Notwendigkeit zum Verschwinden der Toleranz. Denn wenn wir die unbeschränkte Toleranz sogar auf die Intoleranten ausdehnen, wenn wir nicht bereit sind, eine tolerante Gesellschaftsordnung gegen die Angriffe der Intoleranz zu verteidigen, dann werden die Toleranten vernichtet werden und die Toleranz mit ihnen.

Wir sollten im Namen der Toleranz das Recht für uns in Anspruch nehmen, die Unduldsamen nicht zu dulden. Wir sollten geltend machen, dass sich jede Bewegung, die Intoleranz predigt, außerhalb des Gesetzes stellt, und wir sollten eine Aufforderung zur Intoleranz und Verfolgung als ebenso verbrecherisch behandeln wie eine Aufforderung zum Mord, zum Raub oder zur Wiedereinführung des Sklavenhandels.

 Karl Popper über Toleranz

Dem ist nichts weiter hinzuzufügen!

Zimt macht schlau !

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Zimt kann das menschliche Lern- und Behaltevermögen verbessern !

Das ist das Ergebnis einer gerade von Professor Dr. Irenäus von Zündel veröffentlichten Studie. Der Nervenstörungswissenschaftler von der Faxen-Fritz-Universität links oder rechts des Fischrogenbachs hatte den Faxen-Fritz ein Jahr lang mit kaukasischem Mäusezimt gefüttert. Der Faxen-Fritz konnte sich danach besser erinnern (wo er z.B. immer sein Auto abgestellt hatte) und fand das Ziel in einem von Professor von Zündel aufgestellten Höschen-Labyrinth schneller wieder. Außerdem sah er sich in der Lage, alten Omas jetzt besser beim Kreuzworträtsel lösen helfen zu können (wir berichteten darüber im vorigen Beitrag). Ob mehr Zimt auch auf Anstellwinkel Auswirkungen hat, wurde nicht untersucht.

Faxen-Fritz nach der Einnahme von kaukasischem Mäusezimt

Faxen-Fritz nach der Einnahme von kaukasischem Mäusezimt

Ekmannsdorf: Oma Gurke füllt Eckenkreuzworträtsel-Kunstwerk aus

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Die 91 Jahre Oma Gurke hat im Ekmannsdorfer Gemeindemuseum ein eKwKw (Eckenkreuzworträtsel-Kunstwerk) ausgefüllt. Die Pflegeheimbewohnerin habe unerlaubt mit einem ollen Filzer auf dem Bild von Ahrtour Klopske einige noch offene Kästchen mit den Lösungswörtern versehen.

Die rüstige Seniorin erklärte dem etwas verknarzten Museumsdirektor Stan-Friedrich März-April-April ihr Verhalten mit der Aufforderung „Hier mal was reinschreiben, glaubss das?“ auf dem kollagenhaften Werk, das zur Kunstrichtung Gluxglux zählt. „Wenn der Vollpfosten das da ran schreibt, mache ich das auch“, schwadronierte die furiose Alte in die laufenden Kameras von dorsch-tv.

Der private Sammler (Name d. Red. bekannt), der dem Museum das Werk zur Verfügung stellte, nahm den Zwischenfall glücklicherweise mit Humor: „Immerhin hat ja die Lösung gestimmt.“

Auf eine Anzeige will der sonst regelmäßig auf dicke Hose machende Museumsdirektor nach unmissverständlichen Drohungen aus der Umgebung des Pflegeheim St. Anus nun allerdings verzichten. „Ist doch klar, dass die ältere Dame das nicht böse gemeint hat. Ich gehe da jetzt mal mit Tipp-Ex bei und gut iss.“, setzte der ex-Wahlkampfmanager mit gequältem Grinsen auf Deeskalation.

Oscar-Benno Rülpsilanti erhält Orden für „dreiste Beschönigungen“

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Oscar-Benno Rülpsilanti erhält für seine Leistungen   im vergangenen Jahr den ORDEN FÜR DREISTE BESCHÖNIGUNG DER SITUATION VON OBEN !

Das gab soeben der Gemeinderatssprecherin der Gemeinde Dorschborn, die dicke Frau Hertha Biehr, vor der Presse bekannt. Er erhalte den Orden, weil er als stellvertretender Vizeoberbürgermeister Situationen stets positiv wahr nehme und darstelle und „alle Haare in der Suppe“ (so wörtlich in der Laudatio) bewusst nicht sehe. Nichts Negatives lasse er durchgehen, er „throne über den von seinen Gegnern stets beschworenem, aber nie und immer vorhandenen Elend wie ein ruhig und stark in der Luft stehender Fesselballon.“ Das führe zu einer „Beglückung aller Gemeindebewohner“ und strahle sogar bis hin nach Ekmannsdorf, den Landkreis Borschmannseck und darüber hinaus. Selbst ein „Einfluss bis hin zum Vatikan“ könne in Betracht gezogen werden, sagt die Gemeinderatssprecherin sichtlich bewegt. Die Überreichung des Ordens wird morgen Abend in einer Feierstunde in Ekmanns Gasthof statt finden. Das anschließende Festbankett wird aus der Gemeindekasse bezahlt.

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