Worte mit Reh und Muuuh

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Rehmuuuhlade – huahruahuhaurh

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Die „zwölf Arbeiten“ des OBR

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12. Heraufbringen des Wachhundes der Unterwelt, Berserkos, an die Oberwelt

– Hannes erlaubt dem großen Vorsitzenden, den Höllenhund zeitweise aus der Unterwelt zu entfernen. Osse ringt ihn nieder und bringt ihn zu König Peter Harry. –

Berserkos (dt. Kläffer in der Grube) ist in der dorschborner Mythologie ein vielköpfiger Hund, der den Eingang zu Ekmanns Souterrain-Nagelstudio bewacht, damit kein Lebender eindringt und kein Toter herauskommt, was aber trotzdem dauernd passiert. Dargestellt wird er zumeist mit drei, aber auch mit zwei, vier, fünf, sechs … und immer so weiter Köpfen – einer blöder als der andere.

Die zwölfte und damit letzte Aufgabe des große Vorsitzenden war es, das dusselige Viech aus der Unterwelt heraufzubringen und bei König Peter Harry abzuliefern. So latschte der Held, einzig mit seinem Brusthaartoupee bedeckt und mit einer Krötenhaut umhangen, also wacker los, das Untier zu fangen.

Er fand den hauptblöden Kläffer am Eingang zu Ekmanns Souterrain-Nagelstudio hingekauert, wo sich sein Köpfe trefflich miteinander stritten und sich gegenseitig anbellten. Hannes, der Türsteher des Brunftbunkers, erlaubte dem großen Vorsitzenden gerne, das nervige Viech mitzunehmen, wenn er ihm denn mal eine ordentliche Abreibung verpasste.

Die Gunst der Stunde nutzend trat Osse dem vielstimmig zeternden Berserkos gegen das Schienbein, kloppte ihm dann von links nach rechts seine Kastanienbaumkeule auf die Köppe und gleich nochmal von rechts nach links zurück weil’s so schön war. Schließlich würgte er ihn an allen Hälsen bis zur Ohnmacht und trug ihn gefesselt davon. Als der Höllenhund wieder aufwachte, erbrach er ätzenden Geifer aus allen Rohren, welcher die todbringende Blume Wolfsfurz am Weg nach Dorschborn aus dem Boden sprießen lies.

Osse brachte das Ungeheuer dem staunenden König Peter Harry, der seinen eigenen Augen nicht traute. Jetzt verzweifelte der König daran, jemals des verhassten großen Vorsitzenden ledig zu werden. Er ergab sich in sein Schicksal und entließ den Helden, der den immer noch nicht wieder richtig frisch aussehenden Höllenhund dem Türsteher Hannes zurück brachte.

– Ende –

Länder – Menschen – Sackgesichter

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Quizzo – Quizzo – Quizzo – Quizzo – Quizzo – Quizzo – Quizzo – Quizzo

Wer kennt dieses Land, in dem die Menschen rumlaufen wie nasse Hühner?

Wer zuerst die richtige Antwort weiß, dem winken vier Wochen Umerziehungslager in pittoresker Umgebung.

Schlagzeilen der Woche

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„Le désastre“: Gurke steckt beim Lichtbogenschweißen französische Feldkapelle an
OBR Kurzerlass: ringeldorsch zum Zwergplaneten herabgestuft
Reihenuntersuchung in St.Anus: Ältestes Molekül des Universums nachgewiesen
Fußballkneipe des Jahres: Akademie für Fußballkultur ehrt Ekmanns Gasthof
Geprügelfleisch: Antikioskaresistente Keime auf jedem zweiten Nagelnoth Gourmetbörger
Versprechen vom großen Vorsitzenden: Nodre-Damm wird in Dorschborn wiederaufgebaut
Dorschborn: ältlich weinerlicher Frührentner wegen Leguan-Wurfs auf ex-Wahlkampfmanager festgenommen

Die „zwölf Arbeiten“ des OBR

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11. Pflücken der goldenen Äpfel der Hysteriden

– Dafür musste er bis zu den Säulen des großen Vorsitzenden. Durch eine List bewog er Flatass, Äpfel und Höschen der Hysteriden für ihn zu besorgen. –

Die Hysteriden (altgriechisch Hysterídes) sind leicht erregbare Grottennymphen der Dorschborner Mythologie. Sie werden auch die Schwestern mit den großen Äpfeln genannt. Es gibt unterschiedliche Angaben, wer ihr Vater ist: mal wird Erektos genannt, mal Hysterios, manchmal auch gleich alle beide – die einen sagen so, die andern so.

Aus purer Langeweile hatte Lady Gaga einen Baum mit goldenen Äpfeln im Garten der Hysteriden wachsen lassen. Die goldenen Äpfel der Unsterblichkeit.

Als elfte Arbeit sollte der große Vorsitzende dem König Peter Harry drei der goldenen Äpfel bringen. Um den Weg zum Garten der Hysteriden zu finden, schnappte er sich erstmal den tattergreisen Meergott Seereus, der auch gleich auspackte. Also latschte Osse wacker los, zog auf seinem Weg dem Riesen Stanios eins über und befreite den Titanen Pornothekus. Dieser riet dem Ozean der Weisheit, lieber den Flatass zu bitten, die Äpfel für ihn aus dem Garten der Hysteriden zu holen.

Flatass lebte am Rande der Welt im Nachbargarten der Hysteriden, wo er das Himmelsgewölbe auf seinen Schultern trug. Osse bot dem Titanen an, seine Last für ihn zu tragen, wenn dieser denn die Hysteriden-Äpfel für den König Peter Harry und die Hysteriden-Höschen für ihn selbst holen würde. Flatass willigte gleich ein, weil er eigentlich schon lange keinen Bock mehr hatte, ständig die blöde Kuppel zu tragen.

Gesagt, getan, Osse nahm das Himmelsgewölbe und Flatass holte Äpfel und Höschen. Allerdings wollte er die Äpfel dann gleich selbst dem König Peter Harry bringen. Unser lieber Führer aber hatte den Braten lange gerochen. Er stimmte dem ebenso freiheitsberauschten wie einfältigen Flatass zu, bat ihn aber, noch einmal kurz zu halten, damit er schnell Wasser abschlagen gehen könne.

Der dusselige Flatass ließ sich täuschen. Er nahm den Himmel wieder auf seine Schultern und Osse zog feixend mit Äpfeln und Höschen behängt von dannen.