Frage des Alltags: Spermatophore?

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Spermatophoren dienen in Dorschborn zur Spermienübertragung. Es handelt sich um Spermienhaufen, die durch Kitt oder Kaugummi zusammengehalten werden.

Die Dorschborner Männchen bringen sie in den weiblichen Körper, indem sie das Weibchen über die auf Stielen am Boden haftenden Samenpakete schleifen.
Eine Ausnahme bildet der Silberringeldorsch, der sein Samenpaket irgendwo ablegt und es dann vergisst. Macnhmal wird es dann von einem Weibchen gefunden – manchmal nicht.

Kann das jemand hier bestätigen?
Oder wisst Ihr das auch wieder nicht, Ihr Klapskallis?

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Schreibtischkunst I : Dicke Frau Biehr auf Faxen-Fritz

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Dies ist die Statuette, die zur Zeit auf ringeldorsch’s Rentnerarbeitstisch steht:

Dicke Frau Biehr on Faxen-Fritz

rsRW – ringeldorschs schale Rentner-Witze 41: Fensterkurbel

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ringeldorsch mit seinem neuen Mordcedes Alabaster-Canasta hält an der roten Ampel neben Frau Samtmut mit ihrem Schnickemucki Porsche Cabriolet-Olé-Ojé. Elegant kurbelt er das Fenster runter. Samtmut kurbelt auch das Fenster runter und lächelt ihn an. ringeldorsch lächelt zurück und sagt: „Na, hast du auch eben gefurzt?“

ringeldorsch’s sechste traurige Geschichte mit Samtmut

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Was ich Samtmut schon immer mal sagen wollte, drückt dieses Lied hier aus.
Und bald sind wir SIEBZIG und das stimmt mich traurig, weil: Wenn wir uns mit SIEBZEHN kennen gelernt hätten, dann wäre vieles anders gelaufen! So zum Beispiel!!! Und dabei haben wir so nahe zusammen gewohnt, nur (laut google-map) etwa 127 Kilometer. Das hätte mein altersschwacher VW Käfer 1200 damals noch spielend geschafft. Ja, verpasst, verpasst, Jimi Hendrix und Woodstock waren mir damals ja wichtiger. Ich leg mich jetzt hin und weine mich traurig in den Schlaf und denke vielleicht darüber nach, aber nur vielleicht. Und träume vielleicht ja zur Beruhigung hier von.

ringeldorsch’s fünfte traurige Geschichte mit Samtmut

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Einen genialen Plan hatte ich mir da ausgedacht. Ich wollte mich in Samtmuts Fitness-Studio schleichen, mich hinter einem durchsichtigen Vorhang verstecken und diverse Dinge begutachten: Samtmut*s Outfit (hat sie das rote, das kleine schwarze oder das weiße an ?), ihre Muskulatur en detail, ihren Trainingseinsatz, den genauen Kopfstirnschweißtropfanfangszeitpunkt (aus rein wissenschaftlichem Interesse), ihr schief sitzendes Haar. Doch als ich mich ins Studio schlich, entdeckte mich da so’n Höschenharry, der war vorne unten rum aufgebläht war wie so ein Balletttänzer, GT-Abdruckhöschen nennt man so was, glaub ich. Er sei der Chef hier und leite das Training. Da fiel mir nichts besseres ein, als nach Samtmut zu fragen, weil ich sie hier mal treffen wollte. Er sagte barsch und arrogant, dass sie heute nicht kommen würde, sie sei krank oder mit so einem Faxen-Fritz nach Kolumbien oder sonst wohin verreist und überhaupt sei ihm das eh egal, Hauptsache sie zahle den Mitgliedsbeitrag. Und außerdem sei sie so hüpfelig-hibbelig wie ein Flummiball, er sei davon manchmal richtig genervt und abgelenkt. Heute könne er aber sein Training ruhig und konzentriert durchführen, da sie ja nicht kommen würde. Ich wusste darauf nichts weiter zu sagen und ging traurig nach Hause. Auch weil ich den weiten Weg umsonst gemacht hatte.

ringeldorsch’s vierte traurige Geschichte mit Samtmut

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Bald hat Samtmut wieder Geburtstag. Im Oktober. Da ist Herbst. Hoffentlich wird es bei mir nicht wieder so wie im letzten Jahr. Aber ich befürchte doch. Dann sitze ich wieder vor dem Kalenderblatt, starre den altmodischen Tagesspruch an, denke die ganze Zeit an das Geburtstagskind und hoffe, dass sie sich mal im Blog meldet und von ihrer fantastischen Feier berichtet. Und starre weiter das Kalenderblatt an und warte bis es alleine herunter fällt. Aber es fällt nicht. Und Samtmut meldet sich erst „demnächst“. Also gehe ich traurig ins Bett und versuche einzuschlafen. Aber vorher reiße ich noch das Kalenderblatt ab. So, nun ist mir ein klein wenig (aber nicht viel)  besser.

ringeldorsch’s dritte traurige Geschichte mit Samtmut

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Samtmut hat ein wirklich tolles Bild gemacht. Ein wahres Kunstwerk . Es wurde als Riesenplakat an einer Straße in meiner Heimatstadt aufgestellt. Da ging ich mit meinen Hunden vorbei. Einer musste mal. Er hob das Bein und bewässerte das schöne Kunstwerk. Ziemlich lange. Ich ging mit den Pinkelhunden nach Hause und traute mich nicht, es Samtmut zu sagen. Ich schäme mich. Ich gehe ins Bett und ziehe mir die Decke über den Kopf.