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ringeldorsch plant seinen Kartoffelgarten und misst die Anbaufläche aus. Sie ist 2,60 m breit und 6,00 m lang. In der Breite sollen die Kartoffeln im Abstand von 50 cm gepflanzt werden, in der Länge sollen es nur 40 cm sein. Unten (in Längsrichtung gesehen) soll die erste Reihe 20 cm vom Ackerrand entfernt gesetzt werden, seitlich (in der Breitenrichtung gesehen) sollen die äußeren Reihen je 30 cm Abstand vom Rand haben (siehe folgende Zeichnung):

Kartoffelanbau 2017 (Planung ringeldorsch)

Am oberen Ende der 6 Meter Anbaufläche schließt sich noch ein bebaubarer Streifen an, auf dem aber wegen des Apfelbaums insgesamt nur 8 Kartoffeln gepflanzt werden können. Sie sind in der Zeichnung oben durch rote Kreuze kenntlich gemacht.

ringeldorsch hat an Pflanzkartoffeln: 16 Belana (B), 29 Rote Keimwunder von Netto (R), 32 Linda (L) und eine frisch beim Umgraben gefundene Extrakartoffel (E).

Und jetzt die Preisfrage: Wie viele Pflanzkartoffeln muss ringeldorsch noch nachkaufen, damit die gesamte Anbaufläche vollständig ausgenutzt wird? Oder hat er sogar zu viele Pflanzkartoffeln und muss sie essen oder woanders pflanzen? Wer es weiß, möge mir bitte die einzig richtige Lösung am besten mit einer Zeichnung mitteilen. Und schnell muss es gehen, denn morgen vor dem Regen will der ringeldorsch pflanzen!!!

Ja,ja, mit sowas beschäftigt sich der ringeldorsch zwei Tage lang und er hat doch mal vor Jahren Mathematik studiert. Aber Mathematik hat ja nicht so viel mit Rechnen zu tun…

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