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Wegen seines neuen Musikvideos hat der Ekmannsdorfer Hobby-Rapper „Snoopy Doggyface“ Faxen-Fritz den Zorn des stellvertretenden Gemeinderatspräsidenten Oscar-Benno Rülpsilanti auf sich gezogen. Im Clip zieht der Rapper eine pferdepenisähnliche Pistole gegen einen Rülpsilanti-ähnliche Figur in einem Currywurst-Clownskostüm und drückt ab.

Ekmannsdorf. Der stellvertretende Gemeinderatspräsident Oscar-Benno Rülpsilant (70) hat den Hobby-Rapper „Snoopy Doggyface“ Faxen-Fritz (55) wegen dessen neuen Musikvideos scharf kritisiert. Im Clip zu Faxen-Fritzs Song „Currywurst (Pferdepimmel Remix)“ schießt der Rapper auf einen als Currywurst-Clown geschminkten Mann, der sehr stark an Rülpsilanti erinnert. Aus dem Lauf der einem Pferdepenis ähnelnden Pistole kommt nur ein Fähnchen mit der Aufschrift „Blööök“, zu hören sind aber martialiasche Schlachtruf- verunglimpfungen eines Fast-Sultans vom Bosporus.

„Könnt ihr euch vorstellen, was der Aufschrei gewesen wäre, wenn „Snoopy Doggyface“ Faxen-Fritz (gescheiterte Karriere und so!!) die Pferdepenis-Pistole auf unseren lieben Gemeindepfarrer Pater Noster oder gar der extra-charmanten Ex-MdB Pannen-Ulla Schmidt gerichtet und abgefeuert hätte? Hohe Karzerstrafe bei Wasser, Brot und hartem Lager!!“, twitterte Rülpsilanti am Mittwoch.

Drohungen gegen stellvertretende Gemeinderatspräsidenten stehen laut Rülpsilantischem Kurzerlässen unter Strafe. Sofern Ermittlungen gegen den Hobby-Rapper aufgenommen werden, könnten ihm eine Geldstrafe oder bis zu fünf Jahre Karzerhaft drohen.

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