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1849: Faxen-Fritz erblickt im Feuerwehrgerätehaus hinter dem Ekmannsdorfer Altglascontainer das Licht der Welt. Anwesend sind sein Vater Jussuf Ülpsülantü, seine Mutter Anne der Nach, der Goldesel Tatütata, eine dumme Kuh namens Ulla und ein nördlicher See-Elefant.

1906: Faxen-Fritz entwendet eine ausgediente Tambouruniform aus einem unter Beobachtung stehenden Kiosk und stellt zehn Ekmannsdorfer Kadettenschüler unter sein Kommando. Mit der Truppe marschiert er auf Dorschborn und besetzt das dortige Rathaus, wo er den Bürgermeister Wolferl Ringadingdong festsetzen und sich die Stadtkasse aushändigen lässt. Anschließend lässt sich der Faxen-Fritz durch eine sehr dicke Matrone verführen und wird dadurch das entführte Geld wieder los. Rien ne va plus.

2017: Faxen-Fritz in der Offensive: Um sein Image aufzupolieren, lässt sich der Faxen-Fritz eine Donald-Trump-Mickey-Mouse-Frisur ondulieren. An Nagelnoths Kiosk kommt es deswegen durch die anwesende weibliche Bevölkerungsanteile zu Spontanovulationen.

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