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Seit Wochen häuften sich auf dem 3. Revier die Meldungen über abgängige Hauskatzen in der Gemeinde. Jetzt fanden die wackeren Beamten um Mats Dillen dank akribischer Kleinarbeit heraus, dass ein Ekmannsdorfer Kioskbesitzer (Name d. Red. bekannt) die Stubentiger mit abgelaufenen Fischkonserven angelockt und dann umgehend zu Damenhandtaschen verarbeitet hat.

Die Herbst-/Winter-Kollektion des umtriebigen Händlers erregte über die Gemeindegrenze hinaus große Aufmerksamkeit und einzelne Exemplare gingen für mehr als 350 dorsch-$ über die Theke.

Nach Bekanntwerden der Zusammenhänge schwappt jetzt eine Welle der Empörung durch die Gemeinde. Der Kioskbesitzer verteidigt sich hingegen, er habe den Tieren immerhin zu einer hohen Wertschätzung verholfen: „Viele denken jetz, ich bin ein Katzenhasser. Aber das stimmt absolut nicht. Ich hasse alle Tiere.“

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