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Nachtests von Dopingproben der Sommerspiele von 1904 und 1908 haben dem Dorschborner Franz „Opa“ Gurke die Goldmedaille im Sackhüpfen gekostet. Wie das Internationale Olympische Komitee in Rio de Janeiro bekanntgab, wurden in der Probe von Gurke anabolikahaltige satte Mischungen gefunden, die zur Disqualifikation führten.

Nachträglich wird die Goldmedaille 1904 nun dem Franzosen Francois „Papi“ Concombre zuerkannt. Auf den Silber-Platz rückt der Engländer Francis „Grandpa“ Cucumber vor und die Bronze-Medaille erhält der Pole Frantisek „Pa“ Ogorek. Für 1908 erhält die Goldmedaille der Italiener Francesco „Papa“ Nasone, die Silbermedaille der Spanier Franco „Abuelo“ Pepino und die Bronzemedaille der Ungar Ferenc „Nagypapi“ Uborka.

Noch vor einigen Stunden hatte Franz „Opa“ Gurke in einem Kommentar im Olympiaticker zur Erfolglosigkeit des Dorschborner Teams in Rio getönt: „Aber dass ich 1904/08 trotz multiplen Muskelfaserrissen in der Prostata zwei Mal die Goldmedaille im Sackhüpfen gewonnen habe, das wird hier nicht erwähnt, wa? Das weiß hier wohl keiner mehr, hä? Ich seid alles dumme Salatköppe, glaubss‘ das? Wenn wir schon so wenig Goldmedaillen gewinnen, dann sollten wir uns doch alle mal gerne an die schönsten Olympiamomente erinnern können dürfen, ja?“

Unser Kommentar dazu: Nun muss der Opa die Medaillen abgeben und kann Salatköppe in seinem kleinen Gemüsegarten anbauen.

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