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Wie gerade von dorsch-tv gemeldet wurde, hat der noch rüstige Frührentner Hans-Albers Gurke, der 23jährige Sohn des bekannten Hobby-Sprengmeisters und Schuppenbesitzers Franz „Opa“ Gurke, eine neue Partei gegründet, die AfDoDo (Alternative für Dorschborner Doofköppe).

Hans-Albers Gurke erklärte sich selbst zum 1. Parteivorsitzenden und hat das folgende 14-Punkte-Sofortprogramm angekündigt, um die sich die AfDoDo (Alternative für Dorschborner Doofköppe) „brutalstmöglichst“ kümmern will:

1.) Genug zu essen für superschwergewichtige Frauen 2.) Nie wieder Kontakt mit Pseudo-Intellektuellen 3.) Brot, Spiele und Verbandsmaterial für alle 4.) Der Vorletzte zahlt immer die Rechnung 5.) Kunstrasensportplatz für Wachkoma Dorschborn 6.) 18% für alles und auf alles 7.) Videoüberwachung in allen Dorschborner Freudenhäusern 8.) Höhere Deiche und Zugangskontrollen um den Altglascontainer 9.) Demaskierung des Personenkultes von Oscar-Benno-Rülpsilanti 10.) Verhüllung und Unkenntlichmachung aller Statuen und Staatssymbole des Großen Vorsitzenden 11.) Einrichtung von staatlichen Anstalten für schwachsinnige Gemeindevertreter und stellvertretende Oberbürgermeister 12.) Ordnungsgesetze nur für Ordentliche und Ordnungshüter 13) No more handshakes on main station toilets 14.) Das Parteiprogramm ist scheißegal, Hauptsache wir werden an den Versorgungstrog gewählt.

Hans-Albers Gurke, der 1. Vorsitzende der AfDoDo, verkündete als alternativlose Partei-Parole:
Wir werden den Teufel und den Beelzebub mit Teer und Federn aus Dorschborn heraus kitzeln und versuchen, uns an den Trögen satt zu mästen.

Hans-Albers Gurke, der 1. Vorsitzende der AfDoDo (Archivfoto)

Hans-Albers Gurke, der 1. Vorsitzende der AfDoDo (Archivfoto)

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