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Die am Sonntag von einem Dorschborner Schuppen aus gestartete Rakete hat tatsächlich einen Satelliten ins All gebracht, berichtete soeben „dorsch-tv“ in einer Sondersendung. Die Flugbahn von „Gurko III“ ist aber offenbar nicht sonderlich stabil. Wie es aus hochrangigen und aus der Presse gut unterrichteten militärischen Beobachterkreisen heißt, „eiert“ der Satellit um den Tower des Dorschborn Int’l Airport herum und droht auf das Gartengelände eines erfolgreichen Kleingärtners im Kleingartenverein „Kraut & Rübi“ abzustürzen. Um in Zukunft solchen Zwischenfällen und Bedrohungen zu entgehen, denkt der der erfolgreiche Kleingärtner (Name der Red. bekannt) über ein Abwehrschutzschild mit Interkontinentalraketen nach, die auch aus dem Weltraum angreifen können. Er hat diesem Abwehrprogramm den Namen SDII (Sau-Dumme Interkontinental Initiative) gegeben und hofft die ersten Prototypen in drei Wochen vorstellen zu können.

Raketenstart mit Gurko III

Raketenstart mit Gurko III

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