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Opa Gurke, das ist längst mehr als ein wurmstichiger Bastelschuppen hinter einem baufälligen Pflegeheim. Jetzt plane er auch zu Borschmannsecks „Drehkreuz“ bei der Förderung von wertvollen Rohstoffen im All zu werden, verkündete der furiose Alte vollmundig auf einer Pressekonferenz in Ekmamms Gasthof: „Es geht um Carbolineum, Schießbaumwolle und vor allem Salzpeter, könnt Ihr ruhig glauben, Ihr Torfköppe. Schon bald hol ich den ersten Asteroiden runter, jewoll.“

Die Technologie für solche Operationen existiert schon. In den vergangenen Jahren hat der umtriebige Bastler bereits erfolgreiche Weltraummissionen mit seinen wiederverwendbaren Raumtransportern Gurk I und II durchgeführt.

Gurke gibt an, derzeit mit seinem selbstentworfenen asthmachromatischen 105mm Teleskop Ausschau nach geeigneten Asteroiden zu halten. Er rechne mit ersten Missionen noch in der kommenden Woche. „Kann auch’n bisschen später werden, je nach meinen Prostatagymnastikterminen.“

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