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Der seit über 50 Jahren nicht beschiedene Asylantrag von Franz „Opa“ Gurke ist heute vom stellvertretenden Gemeinderatsvorsitzenden Oscar-Benoo Rülpsilanti einstimmig und endgültig abgelehnt worden. Das bedeutet, dass Opa Gurke Dorschborn bis zum Monatsende verlassen muss und sein dubios-gefährlicher Bastelschuppen dem Erdboden gleich gemacht werden soll. Mit letzterem wurde Gemeindesheriff Mats Dillen beauftragt, der den Auftrag „gerne nach besten Kräften“ erfüllen will. Ob Opa Gurke nun einen neuen Asylantrag in Ekmannsdorf stellen wird, war aus einschlägigen Kreisen bisher noch nicht zu erfahren. Gurkes Prostata-Trainingsgruppe in St. Anus hat beim Dorschborner Gemeinderat eine von 30 Personen unterschriebene Petition eingereicht, mit der Bitte, dass der rüstige Alte in der Dorfgemeinschaft verbleiben möge, da er eine Bereicherung für das kulturelle Leben bedeuten würde. Der Dorschborner Gemeinderat unter stellvertretender Leitung von Oscar-Benno Rülpsilanti tagt seit dieser Eingabe ununterbrochen bis zur endgültigen Entscheidung in Ekmanns Gasthof.

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