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Die Rogenbacher Fischtreppe: Lange Jungdorsche in freier Wildbahn beobachten.

Der Rülpsilantische Biergarten: Gut gezapfte fast ganz Halbe Ekmannnsdorfer Landbiere, vom Faxen-Fritz in geräucherten Gläsern serviert, ein Genuss! Nur echt im Geschmack, wenn der Daumen des Kellners im Bier war.

Der Sanftmütige Trampelpfad: Auf den Fußspuren der berühmten Läuferin Hertha Sanftmut, Olympiasiegerin im Einhand-Orientierungslauf 1924 in Chamonix, wandeln.

Der Schuppen Bumm (auch „die olle Gurke“ genannt): Explosionen und Raketenstarts beobachten, Versuchsgelände besuchen (wer Glück hat, sieht den „Meister of Dynamite“ bei der Arbeit).

Die Villa am Kirschwassersee: Stylische Jugendstil-Rentnervilla an dem methanhaltigen See; auf Wunsch mit Führung in die Eckzimmerbehausung des einzigartigen Eckenwarans Ecki (nur für echte Fans, da sehr hoher Aufpreis).

Das ringeldorschsche Wrunkelrübenbeet: Angebaut nach pommerscher Art, mit den Köpfen im Mistbeet, im Kleingartengelände Ratz&Rübe gleich hinter dem Eingang links.

Die dick schaffende Frau am Altglascontainer: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.

Das Ballermannsche Tor: Eine Videoinstallation der besonderen Art; im Feuerwehrspritzenhaus wird das vom damaligen „Wunderstürmer“ Bodo Ballermann entscheidende dritte Tor des Endspiels um den Landkreispokal des Vizeehrenpräsidenten in Superzeitlupe und Endlosschleife gezeigt. Mit Bildern von der Siegesfeier in der Kabine und am Ermüdungsbecken (für Jugendliche nicht geeignet).

Der Gedenkstein hinter dem Runkelrübenberg: Ein historischer Platz in idyllischer Lage; der Gedenkstein wurde an der Stelle errichtet, an der Franz „Opa“ Gurke im Borschmannsecker Erbfolgekrieg tosig tobende Massen mit blanker Hand aufgehalten hat.

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