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Unter Denktaschismus leidet, wer immerzu an den Herrn Denktasch denken muss, ihn besuchen und auf seinen Lebensspuren wandeln möchte, Andenken an ihn sammelt, seinen Lebensweg genau kennt und auswendig gelernt hat und dauernd in den Südosten Europas reist, nur um ihm nahe zu sein. Auch seine Lebensart kopieren, das Nachmachen seines ständigen Grummelns, seine Unsportlichkeit und das Hinterlassen von Hinterlassenschaften in Stadtparks gehören zu der Ausprägung dieser seltenen Sucht. Denktaschismus ist eine übersteigerte, ja manische Form des schon an sich sehr gefährlichen Idolismus, wie Prof. Dr. Dr. Dr. Irenäus von Zündel in seiner bahnbrechenden Studie „Denktaschismus – Fluch oder Segen für die Welt“ [Proceedings of the National Academy of Sciences of Countrycircle Borschmannseck 2007, No. 40, p. 13122–17187] nach jahrelangen Forschungen herausgefunden hat. Eine berühmte Person, die unter Demktaschismus leidet, ist unser allseits missachteter Wahlkampfmanager Stan-Friedrich März-April-April („Faxen-Fritz“), der zudem noch unter Handtaschismus leidet, das ist das zwanghafte „Besuchen müssen“ der Frau Denktasch, um ihr dauernd von irgendwelchen dubiosen Personen Grüße auszurichten.

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