Schlagwörter

, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Nachdem König Faxin 1762 die Hauptstadt des damaligen Siam (nicht verwechseln mit Mais) von Nayuttjaya nach Thonbury Right Upon Lower Fishroecreek verlegt hatte, entledigte sich General Blaya Faksi 1782 seines Chefs, weil er die Flussseite nicht so mochte.

Er schwang sich selbst als Blablubbhayotfa auf den Königsthron und verlegte die Haupstadt erneut, diesmal nach Bang Macock (etwa pflaumiger Olivenhain links des unteren Fischrogenbach).
Dass mit dem Namen Blablubbhayotfa kein rechter Staat zu machen ist, sah selbst er bald ein und ließ sich lieber Rama I. rufen. Alsdann begab er sich mit seiner reizenden Halbfettgattin Lätta an die Gründung einer monomonarschische Königsdynastie.

In der Folgezeit regierten die Ramas und Lättas fröhlich vor sich hin, bis in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts der Missionsdruck heilbringender Europäer im größer wurde.
König Mönchskutte – Rama VI. – ließ sich durch den britischen Gouverneur von Birma zu einem öffentlichen Faustkampf provozieren. Das Resultat war das Boxring-Abkommen und die Abtretung der Handelsrechte an den furiosen Engländer.

Mönchskuttes Sohn Schnulalonghorn regierte als Rama V. Er ließ sich eine schöne Eisenbahn bauen, mit der er nach Jak Nam (etwa Ja-Aber-Land) bimmeln konnte. Nach deren Fertigstellung schaffte der gütige Landesvater die Leibeigenschaft ab … weil ihm die nun nutzlosen Sklaven die Haare vom Kopf fraßen.

1946 kam Rummikub Aydudeldai als Rama IX. auf den Thorn. Er schleuste seine Dynastie mal stampfend, mal schlingernd aber immer elegant durch mehrere Indochinakriege, Studentenproteste und Militärgeputsche.
Zwischendurch dudelte Rummikub schmissige Jazzkompositionen mit Benny B. A. Goodman und zeugte mit seiner Frau Efasit vier kleine Prinzchen.
Rummikub regiert und dudelt nach mehr als 60 Jahren immer noch wacker vor sich hin, überlässt aber Kronprinzchen Oweijalonghorn manchmal das Kleiderwechseln des Smaragd-Buddhas.

Advertisements