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Dorschborner Aktivisten haben mithilfe großer Ballons kistenweise Socken auf den Weg nach Ekmannsdorf geschickt. Ausgangspunkt der ungewöhnlichen Aktion war am Sonntag der Dorschborner Marktplatz.

Angesichts des harschen Winters hofften sie, dass ihr Lieblingswahlkampfmanager, der allseits bekannte und hoch verschuldete Faxen-Fritz (wir berichteten), hinter der schwer bewachten Demarkationslinie die Socken selbst tragen oder sie gegen Lebensmittel tauschen kann, erklärten die Aktivisten unter Leitung von Franz Gurke.

In der Vergangenheit hatten die Aktivisten bereits Flugblätter mit Ballons nach Nord-Ekmannsdorf verschickt. Der stellvertretende Ekmannsdorfer Oberbürgermeister Oscar-Benno Rülpsilanti verurteilte die Aktion, äußerte sich zur Verschickung von Konsumgütern bisher jedoch nicht.