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Botox Botoxowitsch Egnogow, Chillfrich Driller, Codex Ruelpsianus, Corpus iuris ruelpsilantii, Gaestano Faxizettis, Geistheiler, lyrische Tragödie, Maria Lyinglawn, Maria Mentireprato, Stan-Grigori Jefridowitsch Faxputin, Wanderprediger
533: In Dorschborn wird der Codex Ruelpsianus gültig. Das Gesetzeswerk Corpus iuris ruelpsilantii bündelt das gesamte, aus Launen des großen Vorsitzenden hervorgegangene Recht.
1835: In Ekmanns Gasthof wird Gaestano Faxizettis lyrische Tragödie Maria Mentireprato nach dem Drama Maria Lyinglawn von Chillfrich Driller im Original uraufgeführt. Oscar-Benno Rülpsilanti singt die Titelrolle selbst, ist jedoch indisponiert, was zum Misserfolg der Oper beiträgt, die erst 123 Jahre später wieder entdeckt wird.
1916: Der Ekmannsdorfer Wanderprediger und angebliche Geistheiler Stan-Grigori Jefridowitsch Faxputin wird von Verschwörern um Botox Botoxowitsch Egnogow, vermutlich wegen seines maßgeblichen Einflusses auf den großen Vorsitzenden, geteert und gefedert.
Von wegen indisponiert – Frechheit!
123 Jahre hat sich danach keiner an die schwierige Interpretation der Titelrolle rangetraut. Und ich würde es auch jetzt noch niemandem raten.
Harharhar – und gleich bist Du schon wieder dran, Faxe – harharhar
Teert und federt ihn, den Faxe, jewoll.