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Alptraum, anniefee, Frau anniefee, Herr Teddy, Pantherpintengrinsekatze, Tanzdackeldrachen, Teddy, Traum, Unterbewusstsein
In der letzten Nacht haben wir ringelnitze von der Frau anniefee und dem Herrn Teddy geträumt. Sie haben als getöpferte Pantherpintengrinsekatze und als Tanzdackeldrachen daher, siehe die Bilder. War das nun ein Alptraum oder ein Traum? Wir sind uns da total unschlüssig.
Ja, wir können doch auch nix dafür, wenn wir so’n Schei… zusammenträumen. Das kommt doch wohl irgendwie aus unserem Unterbewusstsein, oder?

Waaaaaaaaaaaaaaaasssssssssssssss?
Ich auch? *schüttel*
Ja, du auch! Du hast es nur verdrängt (mir aber heute Morgen im Chat gebeichtet). Seltsam, dass wir beide den gleichen Traum hatten, du in Ekmannsdorf und ich in Dorschborn
Es war natürlich ein Traum, ein schöner, wenn er zu solch putziger Töpferei inspirierte.Niiieeedlich !
Nur das Grinsen könnte sichtbarer sein, aber gutes Muster, ein solches Kleid fehlt mir noch im Fellschrank..
Ja, die Frau ringelnitz ist eine Toptöpferin, oder? Ich hingegen bin sogar … (bitte ergänzen, aber bitte nicht durch das Wort “Bloglegasthenkjer”).
Der Drache sieht aus, als hätte er schon wieder am Klosterbruder genuckelt …
Nicht nur am Klosterbruder. Am Chantree wohl auch. Und am Stonsdorfer dazu. Aber irgendwie stellen wir uns Sie so vor, der täuschend ähnliche Gesichtsausdruck, der gesamte Habitus, das mäßig gepflegte Äußere mit vielen Pickeln und Bartstoppeln, dieser überhöhte podestartige Blick, dieser Gesichtsausdruck des unnützen Herumlungerns und und und.
Passt schon.
Och, die sind ja herzallerliebst!
Und jetzt schildert den Traum doch bitte mal in allen Einzelheiten, sonst kommen wir damit ja nicht weiter.
Bist du Traumexpertin oder was?
Also es ging so los: Ich saß in einer Apfelsine umgeben von dieser orangefarbenen Soße, da plötzlich fand ich mich in einem Theater wieder. Und auf der Bühne tauchten plötzlich merkwürdige Gestalten auf und daaaaaaa aaaaaahhhh …..(Fortsetzung folgt, ich muß jetzt erst mal was arbeiten, sagt Frau ringeldorsch, sonst ist keine Kohle für die Weihnachtsgeschenke da, sagt Frau ringeldorsch). Bis nachher.
Ja… hmmm… bitte sprich einfach weiter… hmm… ja…
Ja und auf der Theaterbühne tauchten da so ein paar Typen auf, die hatten sich farbige Strumpfhosen über den Kopf gezogen und waren alle so weibisch und die stiegen dann auf ein Drahtseil und vollführetn einen Hochseilakt, der sich gewaschen hatte. Plötzlich waren sie alle weg und es erschienen Farben und Kreisel, die sich immer mehr verdichteten (nein ich hatte am Abend nichts getrunken oder geraucht) und plötzlich tauchten diese komischen Figuren auf, wio ich zu verstehen meinte, dass sie aus dem Andromedanebel kommen würden und die ich geistesgewärtig mit meiner im Kopf eingebauten Camera imaginera obscura fotografiert habe (die Bilder habe ich später noch etwas nachbearbeitet, aber wie du oben sehen kannst, sind sie ganz ansehnlich geworden). Der Traum ging weiter und ich stellte mir plötzlich vor, dass diese Figuren (der Drachen und die Grinsekatze) innen hohl sind und dass sie einen Namen haben müssen. Es fiel mir nichts besseres ein als Teddy und Annie und so war die Assoziation perfekt. Als die beiden anfinegn, sich zu herzen und zu küssen und zu tanzen, wurde ich ganz rot und begann mich furchtbar zu schämen. Da klingelte plötzlich der Wecker und ich ärgerte mich, das ich das ganze nicht mehr weiter verfolgen oder sogar auflösen konnte.
Und als ich dann den anderen ringelnitz per Email informierte, schilderte er mir seinen Traum ganz genau so, nur dass er nix imaginär fotografiert hatte und dass die Grinsekatze bei ihm nicht so stark grinste wie in meinem Traum. Bei ihm tanzte aber der Tanzdackelsaurier wie ein wildgewordener Derwisch und er ist von dem Knall aufgewacht, den der Tanzdackelsaurier-Derwisch erzeugte, als er vom dauernden Drehen todmüde lang auf den Boden schlug.
Ja, so war das.
Ja und nu? Was deutest du daraus? Um Antwort wird gebeten (UAwg).
Tatsächlich griff ich im Traum der folgenden Nacht (auf den 2.12.) das Symbol der Apfelsine auf. Und zwar kam Herr Nömix überraschend zu Besuch, schaute mich spitzbübisch – fast neckend – an und fragte, ob ich nicht mal wieder das Kinderzimmer aufräumen wolle. Oh ja, ein günstiger Zeitpunkt, denn so unordentlich war es darin nicht, dass ich mich vor Herrn Nömix hätte schämen müssen. Und außerdem blieb er stets in meiner Nähe – so nah, dass ich seine Wärme spürte – und in seinen Augen blitzte es, wann immer er mich ansah. Er nahm das Ordnen des Zimmers sofort in Angriff, schälte also eine Apfelsine und trennte ihre Fruchtringe voneinander – die einzelnen Segmente waren wie Ananasringe geformt! – und hängte einen nach dem anderen über einen kleinen Holzgalgen (Höhe ca. 25 cm), der zwischen uns auf dem quadratischen Tischchen stand. Wie schön ordentlich die Apfelsinenringe dort hingen. Und just in solchem Abstand untereinander, dass die Luft fein zirkulieren konnte, was den Verderb hinauszögern würde – vielleicht bis in alle Ewigkeit (aber so weit wagte ich in Traumwirklichkeit nicht zu denken, nein). Ich war begeistert! Noch viel mehr, als ich entdeckte, dass im zwielichten Hintergrund Frau Faust auf dem Bett lagerte und unserem Treiben schelmisch zuschaute. Sie trug einzig ein außergewöhnlich hübsches Tangahöschen aus elastischer cremeweißer Spitze. Keines aus billigen dünnen Bändchen, nein nein! Die Stoffstreifen waren gut daumenbreit und etwas rüschig, so dass man seine Augen auf diesem sich verhalten ausbreitenden, fast biskuitähnlichen Stoff ausgiebig weiden konnte. Und: sie trug ein Bauchnabelpiercing. „Frau Faust“ sagte ich mit Nachdruck, „Sie sehen fantastisch aus!“ Meine Worte wollte ich unbedingt als Ermunterung verstanden wissen, ihre reife Schönheit zu Markte zu tragen, um den Menschen eine Freude zu machen.
— Du verstehst, Ringeldorsch, dass jede noch so vorsichtig deutende Annäherung an Deinen orangenen Saft nur Rückschlüsse auf die Bedeutung meines Traumes zuließe. Das geht an dieser Stelle also gaaaar nicht.
Faszinierend … wer ist denn diese Frau Faust?
Kann man die mal kennen lernen?
Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaah! Das war doch bestimmt ein selbst ausgedachter, erfundener Wachtraum.
@Faxe: Kennenlernen? Aber ja! Guckst Du hier!
@ringeldorsch: Nö nö, das war schon ein ganz normaler Traum aus der Nacht.
An diesem Morgen träumte ich mich an einen Weihnachtsmarktstand. Es war noch kein Verkäufer da, doch die wundervollen Kerzen, die in vielen Bündeln vom Dach herunter hingen, ließen mich näher treten. Holunderbeersaftkerzen! Wie die dufteten! Ich schnupperte und schnupperte, konnte von dem Geruch gar nicht genug bekommen. Obwohl es mir wie üblich widerstrebte etwas zu kaufen — die ganze Prozedur (Kommunikation mit dem Verkäufer, Portemonnaie hervorkramen, Wechselgeld einstecken, die Ware entgegen nehmen, Kommunikation mit dem Verkäufer) ist für einen wortkargen Menschen wie mich immer so lästig — nahm ich mir vor, diese ungemütliche Angelegenheit abzuwickeln, um in den Besitz einiger dieser Kerzen zu gelangen. Dieser Duft…. Riech doch mal! Macht süchtig, stimmt’s!
Ja gut. Ich träum nie sowas mit Geruch. Und wenn, stinkt das immer nur. Wie geht das jetzt eigentlich mit den Blog-Weihnachtswichteln weiter? Ich hab inzwischen wieder alles vergessen, mich aber angemeldet.
In dieser Blogwichtelphase schaue ich mich auf dem zugelosten Blog um, hoffe auf Einfälle und setze diese dann in einen Beitrag um. Dieser Beitrag geht dann per Mail an Wilder Kaiser — bis spätestens 14. Dezember.
Aaaaaaaaaaaaaaaaah, wer wurde mir den zugelost? Ich hab’s verpatzt. Bis zum 14.????? Ohauehauehaueha.
Die Mail mit dem Link zum zugelosten Blog habe ich am 1. Dezember, spätabends, erhalten. Ist die bei Dir nicht angekommen?
Tolle Geschichte. Allerdings würden die Annie und ich uns niemals herzen, knutschen oder was auch immer.
Nicht? Tun sich da Abgründe auf?? Aber bedenken Sie bitte, dass es ein Traum war, da geht das. Und vielleicht liegt ja auch ein bißchen Wahrheit da drin oder unerfüllte Sehnsüchte.
Sie meinen Ihre Sehnsucht, den HT zu herzen ?
Und liefen deshalb rot an ?
Jein. Aber so ähnlich. Wir sollten uns lieber NIE treffen – auch nicht in Brandenburg vor Iher Haustür.
Ich habe den Verdacht, dass Sie darauf hinarbeiten, dass wir uns nicht treffen wollen, weil sie den HT (ab und zu in der Sandkiste) für sich alleine haben wollen. Liege ich da richtig, Frau anniefee?