Woher stammt eigentlich der Ausdruck „mit Kind und Kegel“?
Frage des Alltags CLXXII: Kind und Kegel
28 Sonntag Aug 2011
Veröffentlicht in Frage des Alltags
28 Sonntag Aug 2011
Veröffentlicht in Frage des Alltags
Woher stammt eigentlich der Ausdruck „mit Kind und Kegel“?
Aaach, das wusste ich mal. Habe es aber vergessen. War nicht so spannend. Irgendwie mittelalterlich oder so.
Wie nicht spannend? Frechheit!!!
Dann gehen Sie sich doch mit Kind und Kegel gehackt legen – *schnaub*
Das stammt aus der Mathematik. Da gibt es den berühmten Satz von dem “Hurenkind” und dem “Schusterkegel”.
Bist Du einer von den Edmonoton Eulers?
Hehe, kleiner Scherz
Heinz
Woher genau das stammt weiß ich nicht mehr – bin jetzt auch zu faul zum googeln – aber mit Kegel ist ein uneheliches Kind gemeint.
Ach watt? Am Ende so´n Kebsenkind, wa?
Un nu?
Soll ich dieses halbgare Geseier jetzt als richtig werten?
O tempora, o mores.
Kegel stammt vom althochdeutschen kegil, „Knüppel, Pflock“ ab,[3] und hatte im Mittelalter die zusätzliche Bedeutung „uneheliches oder lediges Kind“ oder „Bastard“, bzw. „Kind einer Kebse“. Vermutlich entspricht der Begriff ähnlich gewendeten und gleichfalls geringschätzigen Bezeichnungen wie „Bengel, Prügel, Stift“.
Thema verfehlt, Herr Teddy. Was ist denn nur mit Ihnen los?
Es wird nicht nach der Herkunft des Worts “Kegel”, sondern des Ausdrucks „mit Kind und Kegel“ gefragt.
Sind Ihnen die Ledernackten an der Küste nicht bekommen?
Anscheinend ist mein Geist immer noch im Urlaub. Muss wohl erst wieder “warm” werden. Sorry …
Na, ok. Ist ja schon gut.
Meinen Teddy und warmes Vitamalz
dafür wünsch ich mir: Gott erhalt’s!
Haaaach, was ist der Teddy wieder süß.
Udo
Udo! Alte Schabrackenhyäne! Wo warst du denn so lange? Auf Ibiza geheiratet? Oder preiswerten Urlaub in Griechenland gemacht?
Ich bin ein gefälschtes Remake. Haaaaach, wie schön ich das ausgedrückt habe, ich könnte glatt hetero werden.
Und was hast du mit dem Original gemacht du fucky fake?
Der hat schlapp gemacht, haaaaaaaaach.