Tags

, , , , , , , , , , , , , , , , ,

In Ekmannsdorf im Landkreis Borschmannseck verletzte gestern Nacht ein Zirkuselefant seinen Wärter, brach aus und konnte erst durch einen tödlichen Kanonenschuss aufgehalten werden.

Das Bild (eine Nachtaufnahme) zeigt die letzten Augenblicke der Elefantenjagd in Ekmannsdorf – der finale Schuss mit der M109 ist im Hintergrund deutlich zu erkennen. Kanonier Mats Dillen zielte genau und traf den renitenten Elefanten mitten ins Herz. Er brach sofort zusammen. Rechts im Vordergrund will Bodo Ballermanns Wursthund Friedemann Amandus zum Angriff übergehen. Vor dem Elefanten liegt eine von Opa Gurke selbstgebastelte Tretmine, die selbstverständlich auch “final” gewirkt hätte, so denn der Elefant reingetreten wäre. Hobby-Sprengmeister Opa Gurke selbst ist als Zweiter von links und der am Kopf verletzte Aushilfe-Zirkuswärter und Möchtegern-Sklaventreiber Faxen-Fritz ist ganz links oben in der Fensterreihe mit Kopfverband zu sehen. Der Elefantenkadaver wurde der Küchenmamsell von Ekmanns Gasthof, der dicken Frau Biehr, zwecks weiterer Verwendung übergeben.