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4960, Dissertation, Doktor, Faxen-Fritz-Universität am oberen Fischrogenbach, Lackkratzer, Mr. Bunga-Bunga, Plagiat, Skandal, Truppenbesuch
Von “peinlicher Entgleisung” und einem “Verstoß gegen den wissenschaftlichen Anstand” ist die Rede, wenn es um die Plagiatsvorwürfe gegen den Kanzlermacherkandidat und Alleinherrscher Dr. Oscar-Benno von Rülpsilanti (intern auch “Mr. Bunga-Bunga” genannt) geht. Parteifreunde wittern eine Kampagne, die Opposition übt Kritik. Er selbst kehrte am Nachmittag vom seinem 4960-ten Truppenbesuch in Negenharrie zurück.
Wie wir berichteten, wird dem Partei-Titanen vorgeworfen, seine Dissertation von Spickzettel seiner damaligen Putz- und Ehefrau Ulla-Pulla Schmidt abgeschrieben zu haben. Das hatten schlaue Köpfe von der Faxen-Fritz-Universität am oberen Fischrogenbach durch Textvergleiche mit anderen im Internet vorhandenden Doktor-Arbeiten herausgefunden.
Die Plagiatsvorwürfe gegen Dr. von Rülpsilanti kratzen gewaltig am Lack seiner Glaubwürdigkeit. Seine Partei nimmt ihn reflexartig in Schutz. Doch was für einen normalen Studenten gilt, muss erst recht für einen Kanzlermacherkandidaten gelten.Dr. von Rülpsilanti muss eine überzeugende Erklärung liefern!
Auspeitschen!
Teeren!
Federn!
Und durchs Dorf jagen!
Dämlicher Schleimscheißer, der!
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Wen denn? Den Lülpsilanti?