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Geldnot, Generalabrechnung, ins Museum stellen, Intimfeind, Museumsplatz, Partei-Affäre, pofallerig, Privatfehde, Verbalvisier
Für große Sprüche ist Stan-Friedrich März-April-April nur allzu bekannt.
Gegenüber der Dorschborner Presse ätzte der Wahlkampfmanager der PFWURZ-Partei gegen sein Chef-Idol Oscar-Benno Rülpsilanti. “Rülpsilanti sollte man ins Museum stellen”, so der auch unter dem Namen “Faxen-Fritz” bekannte Wahlkampfmanager über seinen Intimfeind. Die Kritik an Rülpsilanti wurde gar zu einer Generalabrechnung mit ihm.
Dass der Faxen-Fritz Rülpsilanti ins Verbalvisier nahm, kam nicht überraschend. Mit dem Dorschborner liefert er sich seit Jahren eine Privatfehde. Zuletzt hatte Rülpsilanti öffentlich an den Managerqualitäten seines Untergebenen gezweifelt und ihm vorgeworfen, den Job als General-Wahlkampfmanager nur aus Geldnot angetreten zu haben und ihn sehr “pofallerig” auszuüben. Nun konterte der Faxen-Fritz mit der Forderung nach dem “Museumsplatz” für Rülpsilanti.
Für Aufregung im Landkreis Borschmannseck ist also gesorgt.
Museum für Völkerkunde
Faxen-Fritz´ Wachsfigurenkabinett
Restmüll
Altstarscontainer
Hehe
Heinz
Das Deutsche Schweinemuseum in Ruhlsdorf/Teltow hat noch eine Vitrine frei.
Ist übrigens auch ohne OBR sehr sehenswert.
Sind dort auch die besten Abbrühmethoden und das Verbot des Elektroschockers dokumentiert ?
Selbstredend.
Das Highlight ist übrigens ein ausgestopfter Zuchteber. Ich kann Ihnen sagen, seeeehr beeindruckend. Auch sein Gemächte…
Musst Dir mal das Dorschborner Dorsch-Museum angucken, Teddy.
Da ist auch der ausgestopte Zuchtkarpfen Benno ausgestellt. Hammer.