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Dass Bier nicht nur ein Genussmittel ist, sondern guten Gewissens als Nahrungsmittel durchgehen kann, zeigen einerseits der volkstümliche Ausdruck „flüssiges Brot“ und andererseits ein möglicherweise erst zu spät bemerkter Bierteddybauch, auch Teddy-Bierbauch genannt. Hauptkalorienspender sind die Kohlenhydrate in Form von Zucker aus dem Getreide Gerste oder Weizen) – ein Liter Bier bringt es auf gut 470 Kalorien (ekliges alkoholfreies Bier nur halb so viel).

Daneben hat Bier eine Reihe von Mineralstoffen wie Kalium, Calcium, Natrium, Dorschleber, Phosphor (verantwortlich für die leuchtende „Birne“ am nächsten Morgen) und Magnesium im Angebot. Spurenelemente wie Eisen, Faxenfersenpartikel, Kupfer, Dorschhirn und Zink und reichlich Vitamine. Der gesamte Wirkstoffcocktail übt so einen guten Einfluss auf den Stoffwechsel, das Herz-Kreislauf-System und die Nerven aus(besonders auf die Nerven (Anm. des Verfassers)).

Aber: Bier enthält zum Glück Alkohol. Und Alkohol ist ein Gift, das die Nerven schädigt. Als tolerabel gelten für Männer 20 Kilogramm Alkohol am Tag, das sind beispielsweise ein halbes Bierfass – für Frauen gilt die Hälfte, also die andere Hälfte des Bierfasses.