Die Fluggesellschaft Dorsch-Air hat mit einer mysteriösen Serie von Klo-Verstopfungen in ihren Flugzeugen zu kämpfen. In den vergangenen elf Tagen habe es drei Fälle von verstopften Bordtoiletten in Linienfliegern der Typen D330 und D340 gegeben, sagte Dorsch-Air-Sprecherin Maria Fliegewiese am Mittwoch auf dorsch-tv.
Eine Maschine mit 278 Passagieren an Bord musste sogar auf dem Weg von Negenharrie nach Ekmannsdorf kehrtmachen, weil keine der zehn Toiletten an Bord funktionierte und alle Passagiere behaupteten, die Blase gestrichen voll zu haben.
In den beiden anderen Fällen musste die Zahl der Passagiere auf 277 begrenzt werden, weil jeweils nur die Klos auf einer Seite des Flugzeugs funktionstüchtig waren. Die genaue Ursache der Toilettenpannen sei unklar, sagte die Dorsch-Air-Sprecherin.
Möglicherweise trügen Passagiere eine Mitschuld: “Man kann sich nur darüber wundern, was wir alles in den Rohren finden, wenn wir das Abwassersystem reinigen: Nacktmulle, Ohrenkerzen und sogar vergammelte Dorschfilets aus Ekmanns Gasthof. Es ist einfach unsäglich.”
Die Fluggesellschaft will jetzt herkömmliche Plumpsklos mit 960 mm HT-Rohren in ihre Flugzeuge einbauen lassen.
Also bei Klo-Funden in den Flugzeugen sind Faxen-Fritz’s Stützkondome nicht zu vergessen.
Klo-Frau Marlene
Ich verbitte mir das.
Im Leben würde ich nichtmal daran denken, in die fliegenden Särge von Dorsch-Air zu steigen. Niemals.
Erstmal
Schleuder-Fritz