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Ein uralter Hummer wird dank des Einsatzes von Dorschborner Tierschützern nicht im Kochtopf enden. Die Tierfreunde hatten den Hummer in einem Becken des Ekmannsdorfer Restaurants “City Crab and Seafood” entdeckt. Das neun Kilogramm schwere Krustentier wurde inzwischen an der Küste des Langen Sees freigelassen.
Seit Neujahr war der Hummer in einem Becken des Ekmannsdorfer Restaurants zur Schau gestellt worden. Kunden tauften das riesige Tier auf den Namen “Stanley“, Tierschützer wurden auf das Prachtexemplar aufmerksam. Anhand seines Gewichts wurde “Stanley“ auf 140 Jahre geschätzt. Wie alt Hummer werden können, ist nicht genau bekannt.
Biologen gehen üblicherweise von einer Lebenserwartung für Hummer von bis zu 100 Jahren aus. Mitarbeiter des Dorschborner Tierschutzbundes konnte die Restaurantbetreiber davon überzeugen, dass der Hummer auf seine alten Tage in seinem natürlichen Element leben darf.
“Er wird den Rest seines Lebens nun in Freiheit und Frieden verbringen“, sagte Tierschutz-Sprecherin Astrid Burnout. “Stanley“ wurde in einem Küstenabschnitt ausgesetzt, wo der Hummerfang verboten ist.
Hey Tierschutzbund, Du alter Trauerklos.
Wo ungefähr hast Du das Vieh denn ausgesetzt? Hab noch jede Menge M109 Munition und Dum-Dum-Geschosse zu verballern.
Huarhauhrhuahr
Mats
Manchmal haben wir das Gefühl, dass hinter ihrer Sheriffmaske eigentlich der Bodo Ballermann steckt. Wir verraten nichts, nicht mal unter Androhung von Gewaltanwendung, Sie Dumm-Dumm-Knalltüte.
Astrid Burnout
Sprecherin des Dorschborner Tierschutzbundes
Hab ihn schon!
Mein Bruder hat mir verraten, wo ich den Hummerkorb auswerfen soll.
Hat gut geschmeckt. Wir kauen immer noch. Sogar unser Hund.
Didi