Stephansdom Verlegung: Skandal weitet sich aus

By ringelnitz

Der Skandal um die Verlegung des Stephansdoms von Rom nach Salzburg weitet sich aus. Der gerade aus Salzburg zurückgekehrte Faxen-Fritz berichtet von unglaublichen Schiebereien.
„Ich habe mich am Donnerstag Abend beim Eishockey-Play-Off Halbfinale zwischen Salzburg und den Vienna Capitals als Hostess verkleidet in den VIP-Bereich der Eisarena geschlichen und dabei Bulli Mateschlips im Gespräch mit Papst Ratz belauschen können.“, berichtet ein empörter Faxen-Fritz auf der gestrigen Pressekonferenz.
Offensichtlich geht es nicht nur um Verlegung, sondern auch um Umbenennung. Der Stephansdom soll in Zukunft Red-Bull-Superdome heißen und es sind VIP-Lounges mit Catering wie exklusiver Hostiendarreichung und Messwein-Flatrate geplant. Das Weihwasser soll durch Energy-Drinks ersetzt werden.
Im Gegenzug bekommt Ratz einen üppig dotierten Werbevertrag und wird zukünftig das Red-Bull-Logo auf seiner Kutte tragen. Weiterhin soll Salzburg in Ratzburg umbennant werden.
„Ich hatte schon sowas geahnt.“, so Faxen-Fritz weiter. „Da wird hinter den Kulissen geschoben und betrogen bis der Papst kommt, um die Bewerbung von Borschmannseck als neuen Standort für den Stephansdom zu hintertreiben. Aber nicht mit uns, wir werden klagen. Und wenn wir damit bis zum jüngsten Gericht gehen müssen.“
Die Fronten scheinen verhärtet, ein Rechsstreit unvermeidlich. (tsg)

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Eine Antwort zu „Stephansdom Verlegung: Skandal weitet sich aus“

  1. Uta Reinke-hannemann sagt:

    Ratz segnet gerade die Kondome für Aids und da kommst du mit sowas, du Rübe. Du hast doch einen schlechten Gedanken unter deinem Meisenpony. Herzlichst Uta

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