Eisch

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Eisch
ist ein Wort, das wir nicht vergessen sollten.

Wer weiß noch was es bedeutet und welchen Sinn es hat?

Wir geben ein mal Beispiel:
– Majeela ist mal wieder ganz eisch, weil sie mal zur Zeit mit Wörtern und Holz rumdrechselt.
– Und Püppi (ringeldorschs heimlicher Schwarm vom Hundeplatz) war gestern ganz eisch zum ringeldorsch, weil sie nicht so wollte wie er, hi hi hi.

Trotzdem: Eisch hat nichts mit Aische zu tun, das ist was ganz anderes, obwohl es auch eine eische Aische geben kann. Hingegen hat man von einer eischen Eiche (egal ob Stiel-, Flaum-, Kastanien-, Blut- oder Arizona-Eiche) oder einer eischen Leiche noch nie etwas gehört.

Beförderung und neue Visitenkarten per Jobtitel-Generator

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pimmelschorsch ist befördert worden und hat sich gleich  neue Visitenkarten drucken lassen: hude

Wer sich auch einmal eine so schöne Visitenkarte machen möchte, der gehe hier hin zum Jobtitel-Generator und ziehe etwas weiter unten rechts am Hebel!

Der Faxen-Fritz hat sich auch gleich neue Visitenkarten angefertigt: hude-fax

Wer lieber seine “relationship” zu seinen “stakeholdern” sprachlich erweitern oder beeinflussen möchte, der möge bitte hier beim Managersprücheklopfer-Generator bedienen. Beispiel: “Clearen Sie bitte asap die Target Audience, der Fit passt noch nicht!” – Übersetzung: “Für wen ist dieses Produkt eigentlich?” – Du antwortest: “Alles clear!”

Zwei Beller und ein Faxe, die waren beide mein

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Zwei Beller und ein Faxe, die waren beide mein – ja, mein.
Die Beller fiel’n ins Wasser, der Faxe trank mein’ Wein – ja, Wein.
Die Beller fiel’n ins Wasser, der Faxe soff mein’ Wein!

Hei–di, heido, heida, hei–di, heido, heida, heidi, heido, heida rittirittirümpf ja ja.
Hei–di, heido, heida, hei–di, heido, heida, heidi, heido, heida.

Die Wirtsleut’ und die Mädel, die rufen beid': “O weh!” – “O weh!”
Die Wirtsleut’ wenn Faxe kommet, die Mädel wenn er geht – ja geht.
Die Wirtsleut’ wenn er kommet, die Mädel wenn er endlich geht!

Hei–di, heido, heida, hei–di, heido, heida, heidi, heido, heida rittirittirümpf ja ja.
Hei–di, heido, heida, hei–di, heido, heida, heidi, heido, heida.

War das ‘ne große Freude, als ihn der Herrgott schuf – ja schuf?
Ein Faxe wie Samt und Seide, nur schade, dass er suff – ja suff.
Ein Kerl wie Samt und Seide, nur schade, dass er meinen Wein weg suff!

Hei–di, heido, heida, hei–di, heido, heida, heidi, heido, heida rittirittirümpf ja ja.
Hei–di, heido, heida, hei–di, heido, heida, heidi, heido, heida.

Zum Einstimmen hier bitte draufklicken!

Was geschah am 24. November in Borschmannseck?

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1889: In Dorschborn kommt erstmals ein umgebauter von Zündel-Pornograph als Schnellentsafter mit Münzeinwurf öffentlich zum Einsatz.

1899: Die Teufelsulla, eine Oper von Osběnnonín Rŭlpsák, wird in Ekmanns Gasthof uraufgeführt.

1938: Die Borschmannsecker Feuerwehren werden der PFWURZ unterstellt und ihre Fahrzeuge mit dem Stützkonodom im Espenlaubkranz gekennzeichnet.

Ein ganz normaler Alltag im Leben des Faxen-Fritzs und ringeldorschs

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Der Dirigent (ringeldorsch) scheint plötzlich unter starken Kopfschmerzen zu leiden, stolpert von der Bühne und taumelt durch den Garten, bis er auf die zwei Liebenden trifft. Die Frau (Majeela) springt auf, umarmt und küsst den Dirigenten (ringeldorsch) – hmmmm, lecker.

Ihr Geliebter (Faxen-Fritz) springt wütend auf, stößt sich den Kopf an einem hängenden Blumentopf und leidet nun seinerseits an Kopfschmerzen. Er taumelt durch den Garten zurück ins Haus. In der nächsten Szene liegt der Geliebte (Faxen-Fritz) allein im Bett und zerstört die Kissen. Mit Federn in den Händen geht er zum Fenster, öffnet es und wirft nacheinander einen brennenden Baum, einen Bischof, einen Pflug und eine Giraffe hinaus. Schließlich lässt er die Federn aus seinen Händen gleiten nd uriniert danach auf eine am Boden liegende Landkarte der Cinque Terre.

Anschließend fährt er mit dem Taxi zu einer Feier, auf der er seine Geliebte (Majeela) wiedersieht. Ein mitten durch das Geschehen fahrender Ziehkarren mit betrunkenen Bauern (Ballermann und Konsorten) scheint niemandem besonders aufzufallen. Zuvor hatte die Geliebte (Faxen-Fritz) eine auf ihrem Bett liegende Kuh (Pannen-Ulla) aus ihrem Schlafzimmer gescheucht.

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