Dringender Aufruf hier mal mitzuteilen, wer bei Olympia als was antritt. Die Eröffnungsfeier steht vor der Tür und das BOK (Borschmannsecker Olympisches Komitee) hat wieder mal keine Ahnung, in welchen Disziplinen unsere Sportler antreten.
Wer tritt bei Olympia als was an…?
10. Februar 2010 von ringelnitzWitze erzählen
9. Februar 2010 von ringelnitzEin Mann springt in einen See und schreit laut: “Hilfe, Hilfe, Hilfe!” Kommt ein Spaziergänger vorbei und fragt: “Warum schreien Sie denn so?” Da schreit der Mann im See: “Ich hab keinen Grund! Ich hab keinen Grund!” “Ja, wenn Sie keinen Grund haben, warum schreien Sie dann so?”, sagt der Spaziergänger und geht weiter. Was wohl aus dem Mann im See geworden ist?
St. Apollonia
9. Februar 2010 von ringelnitzIst St. Apollonia feucht,
der Bauer schon am Morgen keucht.
(Oscar-Benno Rülpsilanti über St. Apollonia und Feuchtigkeit)
Mann versucht Sex mit Igel
9. Februar 2010 von ringelnitzWegen andauerndem Ärger mit seinem Parteivorsitzenden und um von vorzeitigem Samenerguss (ejaculatio praecox) geheilt zu werden, versuchte ein geplagter Wahlkampfmanager aus Ekmannsdorf (Name der Redaktion bekannt), Sex mit einem Igel zu haben. Angeblich wollte er damit seine Leiden kurieren.
Wie *dorsch-tv” heute morgen berichtete, verletzte sich der 47-Jährige bei dem Versuch, mit dem stacheligen Tier Geschlechtsverkehr zu haben an seinem Unterleib. Im Krankenhaus behauptete er dann, dem Rat eines Hexendoktors gefolgt zu sein. Dieser habe ihm hundertprozentige Diskretion und Kurierung seiner Probleme garantiert, wenn er sich mit einem Igel paaren würde. Der Mann wörtlich: „Ich war so verzweifelt, ich hatte schon alles versucht. Ich weiß auch nicht, was meine Lebensabschnittspartnerin jetzt über mich denkt. Sie hält mich sicher für einen Perversen.“
Ein Sprecher des Faxen-Fritz-Klinik links des Fischrogenbachs erklärte, man hätte schon verschiedentlich Unfälle mit Igeln behandelt. Früher seien diese aber offensichtlich auf unfreiwillige Unfälle zurückzuführen gewesen. Dem Igel sei bei dem Begattungsversuch nichts passiert, wurde aber sicherheitshalber zur weiteren Beobachtung in die Faxen-Fritz-Tierklinik rechts des Fischrogenbachs eingeliefert.
Kurioser Zwischenfall: Fuchs biss Hobbyjäger in die Nase
8. Februar 2010 von ringelnitzDer 47-jährige Hobbyjäger Stan-Friedrich März-April-April aus Ekmannsdorf (Bezirk Borschmannseck) war in der letzten Nacht auf einem Waidgang, als es passierte: Sein an der Leine geführter Jagdmietpudel “Schnusel” stellte einen Fuchs in einem Betonrohr und rannte hinein. Um einen Kampf zwischen den beiden Tieren zu verhindern, wollte der Hobbyjäger seinen Hund an der Leine wieder aus dem Rohr ziehen.
Dabei sprang ihn der Fuchs jedoch an – er biss dem Waidmann kräftig in die Nase, bevor er, selbst unverletzt, das Weite suchte. Der verletzte März-April-April kam per Hubschrauber in die Faxen-Fritz-Klinik links des Fischrogenbaches. Dort wurde ihm sofort die nötigen Tollwutimpfungen verabreicht und die Nase des bereitwilligen Nasenspenders Pinoc Chio transplantiert.
Breaking News: IAO besorgt über Dorschborns Iran-Plan
8. Februar 2010 von ringelnitzDie Internationale Autonomenorganisation (IAO) hat sich besorgt über die Dorschborner Pläne gezeigt, mit der Iran-Bereicherung um 20 Prozent zu beginnen.
Die IAO bestätigte, dass der Iran in einem Brief angekündigt habe, in seiner Anlage im südiranischen Satanasian die Bereicherung aufzunehmen. Das pekuniäre Material Krösotium soll in einem Forschungsreaktor für kapitalistische Zwecke verwendet werden.
Aus Sicht der IAO besteht die Gefahr, dass das Dorschborner Vorhaben die angestrebte Vereinbarung zur Iran-Bereicherung im Ausland gefährdet.
Parteichef unzufrieden mit Präsent
8. Februar 2010 von ringelnitzParteichef Oscar-Benno Rülpsilanti hat sich offenbar persönlich in den Fall eines vom Rednerpult verstossenen 47-jährigen Wahlkampfmanagers eingeschaltet. Wie “dorsch-tv” berichtete, ist Rülpsilanti nicht damit einverstanden, dass seine Partei sich bei dem Wahlkampfmanager mit einer Flasche Wein entschuldigt hat.
Rülpsilanti habe einen Tag nach der Geschenkübergabe bei der Familie des Wahlkampfmanagers angerufen und versprochen, sich “etwas Besseres” als Präsent zu überlegen. Der 47-Jährige Wahlkampfmanager war vor zwei Wochen bei minus 18 Grad von der Berliner Landesparteivorsitzenden Teddyhildchen Knobelbecher-Wagenknecht vom Wahlkampfrednerpult in die Eiseskälte verstossen worden.
Rülpsilanti kann’s nicht lassen – Seit zehn Jahren wirbt er um Chelsea Clinton
8. Februar 2010 von ringelnitzObwohl die Tochter der Clintons, Chelsea, seit kurzem verlobt ist, macht der seit zehn Jahren in die Ex-Präsidententochter vernarrte Oscar-Benno Rülpsilanti ihr immer noch den Hof. Jetzt tauchte erneut ein Liebesbrief an Chelsea vom großen Vorsitzenden auf.
Wie dorsch-tv meldet, beschwor Rülpsilanti seine Liebe, die er mit theatralischen Worten wie folgt beschreibt: “Wenn sie mich zu sich ließe, würde ich durch einen See voller Langdorsche schwimmen, um ihr einen Ochsenfrosch zu überreichen.”
Auch soll Rülpsilanti in einem Schreiben an Bill Clinton den Brautpreis auf 50 Borschmannsecker Ochsenfrösche und 25 der seltenen Langdorsche angehoben und auch noch seinen besten Wahlkampfmanager Stan-Friedrich März-April-April als Dreingabe hinzugefügt haben.
Erklärt ein Dachbodenfund den ewigwährenden historischen Streit zwischen den Rülpsilantis und den März-April-Aprils?
8. Februar 2010 von ringelnitzDie Dorschborner Bürgerin Frau Buhr (“die Dicke”) hat beim Aufräumen ihres Dachbodens ein wissenschaftlich hochinteressantes Schriftstück mit einer historisch wahren und bezeugten Überlieferung aus der Dorfgeschichte des Nachbarortes Ekmannsdorf gefunden. Es hat folgenden Inhalt:
>>>Am 28. März 1757 rumpelt ein Karren zur St.-Anus-Kathedrale in Ekmannsdorf. Darauf kauert im Sünderhemd Boscop-François Rüllpsiens. Er kann die zwei Pfund schwere Kerze kaum in seinen Händen halten, die Folter und die Mangelernährung im Kerker haben ihm schwer zugesetzt. Drei Monate zuvor hat sich Rüllpsiens mit dem Dolch auf Stan-Francois XV. gestürzt, aber Seine Majestät nur leicht geritzt.
Es ist Rüllpsiens letzte Fahrt. Die Richter haben seine Hinrichtung verfügt, doch es wird lange dauern, bis er tot ist.
Zunächst darf er in der Kathedrale von St. Anus um Pardon für seine Sünden flehen. Dann rollt der Karren zum Platz der Gravitäten. Dort hat der Henker Stan-Henri Stanson mit seinen Knechten das Foltergerät aufgebaut. Es ist eine der ersten Hinrichtungen des gerade 17-jährigen Fachmanns. Und schon hat er Gelegenheit, alle Register seines Könnens zu ziehen.
Zuerst kneifen sie Rüllpsiens mit glühenden Zangen in Arme und Beine. In die klaffenden, blutenden Wunden gießen sie geschmolzenes Blei, siedendes Öl, heißes Pech. Mit brennendem Schwefel verstümmeln sie sodann die Tathand. Stanson achtet vorschriftsmäßig darauf, dass Rüllpsiens die Torturen bei vollem Bewusstsein erleidet.
Der Höhepunkt der Hinrichtung soll die Vierteilung des Opfers mit Hilfe von Pferden werden. Aber die schaffen es nicht, Rüllpsiens Arme und Beine auszureißen, und der Henker muss mit dem Messer nachhelfen. Augenzeugenberichte widersprechen einander: War Rüllpsiens schon zu Beginn der Vierteilung tot, oder zuckt der Rumpf noch, als man ihn auf den Scheiterhaufen wirft?
Doch solch bestialische Racheakte an aufmüpfigen Untertanen können das Ancien Régime in Ekmannsdorf mit der verhassten Herrscherbrut der Stan-Francois-Sippe und deren Helfeshelfern, den Stansons, nicht mehr retten. Die bald einsetzende Ekmannsdorfer Revolution wird Todgeweihte blitzschnell mit einer “einfachen Maschine” ins Jenseits befördern, da die neu erfundene Guillotine (in Ekmannsdorf auch “Stanson-Fallbeil” genannt) in Ekmannsdorf eingeführt werden wird. Henker Stan-Henri Stanson blickt einer arbeitsreichen Zukunft entgegen.<<<
So weit der Bericht aus früheren, glücklicheren Zeiten. Wie Dorschborner Ahnenforscher nun nachweisen konnten, ist der Wahlkampfmanager Stan-Friedrich “Faxen-Fritz” März-April-April ein direkter Nachfahre des Henkers Stan-Henri Stanson und Oscar-Benno Rülpsilanti ist ein Abkömmling mütterlicherseits des Delinquenten Boscop-François Rüllpsiens, Damit ist die Sensation perfekt und es können damit vielleicht auch die erbitterten Auseinandersetzungen der beiden in der letzten Zeit erklärt werden. Dorschborner Forscher untersuchen die weiteren Zusammenhänge und arbeiten Tag und Nacht an einer Veröffentlichung zu diesem Thema. Wir halten Sie auf dem laufenden,
Bodo Ballermann beschwert sich bei Polizei über Haschisch-Qualität
8. Februar 2010 von ringelnitzWer Haschisch konsumiert, muss mit der Qualität zurechtkommen, die ihm der Dealer bietet. Denn eine Beschwerdestelle gibt es nicht. In Ekmannsdorf versuchte jetzt der 48-jährige Haschischkonsument Bodo Ballermann genau dies. Weil das ihm verkaufte Rauschgift “ungenießbar” war, wollte der Mann den Dealer Udo Lindengerb beim Polizeipräsidenten Mats Dillen (“The Sheriff”) anzeigen.
Ballermann fühlte sich um 400 Euro gebracht, die er für den Kauf von 200 Gramm Haschisch ausgegeben hatte. Das Rauschgift sei von “absolut minderwertiger Qualität und überhaupt nicht genießbar”, beschwerte sich das Betrugsopfer nach Angaben der Polizei. Der Dealer Lindengerb, der ihm den Stoff verkauft habe, weigere sich, diesen umzutauschen.
Polizeipräsident Mats Dillen sahen sich außer Stande, zu helfen. Sie stellten vielmehr das Rauschgift sicher und erstatteten Strafanzeige gegen Ballermann wegen des illegalen Erwerbs und Besitzes von Drogen. Da er anfing zu randalieren, wurde er in Untersuchungsgewahrsam genommen und muss nun zur Strafe erst einmal Mats Dillens M109 putzen. Danach wird man weiter sehen.