NICHT MEHR – Song der Woche: Wir versaufen dem pimmelschorsch sein klein Häuschen

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Man beachte auch die erstaunliche Textbesprechung bei Deutsche Lieder. Bamberger Anthologie

EHEMALIGER Song der Woche; Titel wurde gerade eben durch Rülpsilantischen Kurzerlass (klein-Häuschen-Erlass) aberkannt; JETZT Song der Woche s. hier mal rauf clicken

Osse-Verfahren gegen Ekmannsdorfer und Dorschborner eröffnet

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Oscar-Benno Rülpsilanti (“Osse”) wird höchstpersönlich nach den Ausschreitungen beim Landkreismeisterschafts-Qualifikationsspiel Scheinheilig Ekmannsdorf gegen Wachkoma Dorschborn strenge Disziplinarverfahren gegen die beiden Vereine eröffnen. Als Termin nannte er den 23.Oktober. Zunächst warte man auf die Sonderberichte des Schiedsrichters und der offiziellen Spielbeobachter Bodo Ballermann und Ufo Lindengerb.

In der 41.Minute des Spiels war es zu Prügeleien zwischen den Profis sowie zwischen Zuschauern und Spielern gekommen, nachdem eine großdorschbornische Fahne per Drohne ins Stadion geflogen wurde. Das schon aus Sicherheitsgründen in Negenharrie stattfindende Spiel wurde daraufhin vom Schiedsrichter abgebrochen.

Inzwischen wurde auch der Steuerstand der Drohne in einem gewissen “Geräteschuppen” nahe des Altglascontainers gefunden. Der Verdächtige wurde von Dorfsheriff Mats Dillen unter Zurhilfennahme einer M109 verhaftet und zum Verhör auf die Revierwache gebracht. Sein Geständnis steht noch aus, wird aber demnächst erwartet.prue

Zero-Ausstellung im Dorschborner Gurkenheim-Museum

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Brennen, Nageln, Sprengen – das Dorschborner Gurkenheim Museum feiert die vor allem in den 60er Jahren aktive Ekmannsdorfer Künstlergruppe Zero mit einer großen Ausstellung. Es handele sich dabei um die erste umfassende Schau über die Avantgarde-Gruppe in einem Dorschborner Museum überhaupt, teilte der Kurator und ehemalige Wahlkampfmanager Stan-Friedrich März-April-April mit.

Zero wurde 1957 von Opa Gurke zusammen mit seinen Kollegen Irenäus von Zündel und Gilbhardt Nagelnoth in Ekmannsdorf gegründet, weil irgendwie sonst nix los war in Ekmannsdorf. Mit Flammenwerfern, Dampfhämmern und satter Mischung gingen die drei zu Werke und schafften legendäre Kunst wie den avantgardistischen Altglascontainer am Orstausgang. Knapp zehn Jahre später löste sich die Zero-Gruppe unter bis heute nicht vollständig aufgeklärten Umständen wieder auf.

“Ich bin ganz tief berührt”, schwadronierte ein sichtlich um Fassung ringender Opa Gurke auf dorsch-tv, nur um gleich darauf neue Pläne zu schmieden: “Vielleicht fackel ich heute Abend noch die Venus von Willendorf bei mir auf die Schuppentür, glaubss das?”

Die Zero-Werke sind noch bis 7. Januar zu sehen.

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